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Geschrieben von Raum Thorsten
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Für weitere vier Jahre wurde Roland Löb aus Neuhaus/Pegnitz im Amt als Schatzmeister des ASB-Landesverbandes Bayern bestätigt. Bei der Landeskonferenz in Erlangen wurde er von den 80 anwesenden Delegierten aus den 23 Regionalverbänden zum dritten Mal einstimmig für die ehrenamtliche Funktion gewählt. Löb, zugleich Vorsitzender des Regionalverbandes Jura mit seinen Standorten in Auerbach, Velden und Pottenstein, gehört damit weiterhin dem fünfköpfigen Landesvorstand des Arbeiter-Samariter-Bundes in Bayern an.
Neben ihm wurden der Landesvorsitzende Hans-Ulrich Pfaffmann, die Stellvertreter Dr. Dr. Christoph Hölzel und Werner Ponton (alle München) und Schatzmeister-Kollege Matthias Klingert (Nürnberg) wiedergewählt. Ebenso wurde die Kontrollkommission mit seinem Vorsitzenden Heinz Bovenschen aus dem Regionalverband Nürnberger Land im Amt bestätigt.
In seinem Grußwort unterstrich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Leistungen des ASB für die Bevölkerung und bezeichnete die Samariter als unverzichtbar. Der ASB sei sehr gut aufgestellt, so sein Resümee. Kritisch setzte sich der Minister mit der Forderung auseinander den Rettungsdienst in Bayern europaweit ausschreiben zu müssen und damit für jene Anbietern zu öffnen, die kommerzielle Ziele verfolgen und nicht, wie der ASB, die Gemeinnützigkeit in den Vordergrund stellen. Herrmann bestätigte den Dank an die ehren- und hauptamtlichen Kräfte im ASB Bayern mit der Verleihung von Samariter-Ehrenkreuze. Aus der Region wurde damit der Geschäftsführer des Regionalverbandes Nürnberger Land, Konrad Eitel, sowie Heinz Bovenschen (Altdorf) geehrt.
In den Rechenschaftsberichten konnte der Landesvorstand den Delegierten eine glänzende Entwicklung vorweisen. So konnte der ASB in den vergangenen vier Jahren seine Dienstleistungsangebote erheblich ausweiten. Vor allem im Bereich der stationären Pflege, sowie der Kinder- und Jugendhilfe legte der ASB zu. Deutlich wird das auch durch die Trägerschaften der beiden Regionalverbände aus Velden und Lauf bei Kindertagesstätten, sowie offenen Ganztagsschulen, die in jüngster Zeit übernommen wurden.
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Sommerfest des ASB Regionalverbandes Jura |
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Geschrieben von Raum Thorsten
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VELDEN - Spiel, Spaß und Unterhaltung bot der ASB Regionalverband Jura bei seinem ersten Kindersommerfest an der Rettungswache in Velden.
Bei einer Samariter-Olympiade und einem Quiz konnten die Kinder attraktive Preise gewinnen, sowie mit Ponnyreiten, Kinderschminken und Losbude sich die Zeit vertreiben. Die "DRF-Luftrettung", die unter anderem den Nürnberger Rettungshubschrauber betreibt, war mit einem Infostand vertreten und der ASB selbst stellte seinen neuen Rettungswagen und das neue Rettungshundefahrzeug vor. Absoluter Stimmungsgarant war die Henfenfelder Kinderband „The Gekkos“, die mit fetziger Rockmusik die Gäste zum Staunen brachte.
Gerne in Empfang genommen wurden die gesponserten Preise für Freizeit-Attraktionen in der Region, wie Fränkisches Wunderland, Abenteuerpark Betzenstein, Canadierfahrt auf der Pegnitz ab Lungsdorf, Maximiliansgrotte mit Pizzaessen, Freibad Auerbach und Sommerrodelbahn Pottenstein. Über die entsprechenden Gutscheine und Eintrittskarten freuten sich: Jenny Alberstdorfer, Pretzfeld, Katrin Wießner, Neuhaus, Jule und Fabian Oppel, sowie Simon Cruz und Mati Henß (alle Henfelfeld) und Celina Steidtner, Velden. Als Gäste gesehen wurden unter anderem Hersbrucks Polizeichef, Vertreter des BRK, der Wasserwacht und der Stadt Velden.
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Neuer Rettungswagen in Dienst gestellt |
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Geschrieben von Raum Thorsten
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Ein
neuer,
rund 150.000 Euro teuerer Rettungswagen wurde dieser Tage beim ASB
Regionalverband Jura in Dienst gestellt. Das von den Kostenträgern
finanzierte
Fahrzeug löst das bisherige Rettungsmittel am Standort Velden ab, das
seine
Ausmusterungskriterien erreicht hatte und in den vergangenen Monaten
zunehmend
reparaturanfällig wurde.
Der neue Rettungswagen ist in der Höhe
„gewachsen“ und dadurch größer, verfügt über mehr Stauraumfläche
und Klimaanlagen im Patienten- und Fahrerraum. Neu ist zudem die
Datenfunkausstattung, mit der die Einsatzaufträge künftig auf einen
Bildschirm
übertragen werden. Dadurch wird der Sprechfunk entlastet und die
Datenübertragung sicherer. Bei der Schlüsselübergabe an
Rettungsdienstleiter
Andreas Brunner wünschten ASB-Vorsitzender Roland Löb und
Geschäftsführerin
Patricia Deinzer den Haupt- und Ehrenamtlichen eine stets unfallfreie
Fahrt und
bedankten sich bei Andreas Krämer für die Ausrüstung des Fahrzeugs zur
Einsatzfähigkeit innerhalb weniger Tage, sowie für die Einweisungen.
Beim
Sommerfest des ASB in der Wache Velden am 4. Juli wird das Fahrzeug den
Besuchern vorgestellt. Der bisherige Rettungswagen wird sein
„Rentnerdasein“ an der ASB-Landesschule in Lauf verbringen. Es wird
dort als Schulungsfahrzeug und für Fahrsicherheitstrainings eingesetzt.
Die
ASB-Rettungswache im oberen Pegnitztal verzeichnet pro Jahr rund 800
Einsätze.
Rund 30 Prozent der 24-Stunden-Bereitschaft wird durch Ehrenamtliche
geleistet.
Daneben betreibt der ASB auch noch den Rettungswagen in Auerbach, der
ebenfalls
in einigen Monaten durch ein Neufahrzeug ersetzt werden soll.
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